Mittwoch, 8. Oktober 2014
Sonntag, 5. Oktober 2014
Florian Arleth - Lectures on Literature and Life (Prosagedicht)
Lectures on Literature and Life
My pen hits the paper
in Professor Leypoldt's lecture
on Post-War Literature
and while listening
to words of famous poets
I scribble down
words
of my own.
And I hear him quoting
angel headed hipsters
but I
am a sad eyed student,
not able to keep eye contact
with the nice girl
in a row ahead,
yet composing a story
that was to be read
in Creative Writing
the next day.
With two glasses
of Sherry
and one
bottle
of
beer.
Samstag, 4. Oktober 2014
Turboblogging
AL/Bistro - Pause - SU/Deutsch - Pause - Theater-AG - Pause - Arzttermin - Kurzsiesta - Mädchenabend ;o)
Hier schnell ein paar Bildchen...





Hier eine kleine Freude, die ich mir selbst gemacht habe! Ich bin von Kistchen auf Täschchen ;o) als Aufbewahrungsmittel umgestiegen... Das gibt vll Platz im Regal und es sind alle gleich, nicht noch bunter, als es im Klassenraum eh schon ist! Prima Sache!!!
Hier schnell ein paar Bildchen...





Hier eine kleine Freude, die ich mir selbst gemacht habe! Ich bin von Kistchen auf Täschchen ;o) als Aufbewahrungsmittel umgestiegen... Das gibt vll Platz im Regal und es sind alle gleich, nicht noch bunter, als es im Klassenraum eh schon ist! Prima Sache!!!

Donnerstag, 2. Oktober 2014
Simon Felix Geiger - StigmaVerziert - Brot & Kunst # 6
An alle, die bereits in Erwägung gezogen haben, ihre Startseite zu wechseln: haltet ein! Und an jeden, der gerade bei Amazon nach Weihnachtsgeschenken sucht: Moment noch! Live und direkt während draußen der erste Schnee fällt und die Kumpanen froh sind, dass sie noch für zwei Tage Essen im Kühlschrank haben kommt die nächste Veröffentlichung des Brot & Kunst-Verlags.
Simon Felix Geiger ist ein Dichter und Slammer aus Freiburg. Er war schon des öfteren bei Lesungen in der Bento Bar in Karlsruhe und sein Blog ist ebenfalls einen Blick wert (dort kann man auch das komplette Manuskript zu nachstehender Veröffentlichung einsehen und als .pdf downloaden, sicherlich nicht gerade verkaufsfördernd, dieser Hinweis hier).



Und wer sich davon überzeugen ließ oder einfach nur seine Brot & Kunst-Sammlung im Bücherregal weiterhin komplett halten möchte, der darf gerne eines der Bücher käuflich erwerben. Direkt beim Autoren (an den später noch eine Buchsendung nach Freiburg geht) oder per Onlinebestellung über brotundkunst@googlemail.com.
Simon Felix Geiger ist ein Dichter und Slammer aus Freiburg. Er war schon des öfteren bei Lesungen in der Bento Bar in Karlsruhe und sein Blog ist ebenfalls einen Blick wert (dort kann man auch das komplette Manuskript zu nachstehender Veröffentlichung einsehen und als .pdf downloaden, sicherlich nicht gerade verkaufsfördernd, dieser Hinweis hier).
"StigmaVerziert" ist der erste Gedichteband von Simon Felix Geiger und enthält Werke aus den letzten sieben Jahren. Das Buch kommt handlich mit einem Umfang von 44 Seiten und geht für den Nice Price von nur 6 EUR bei uns über die metaphorische Ladentheke. Bestellungen wie immer über die altbekannte E-Mail-Adresse, hinter der sich ein kompetenter Kumpane auf Minijobbasis um Versand und so kümmert. Anbei noch ein paar Impressionen des fertigen Druckstücks:
Das Cover in gewohnter S/W-Optik. Großartiges Foto von Jane Viola Löczi (deren Webseite ebenfalls einen Blick wert ist). Jedoch ist hier nicht der Autor zu sehen (und auch kein Geschlechtsteil).
Die Titelseite. Kennern von Brot & Kunst wird auffallen,
dass sich der Verlagsstandort nach Karlsruhe verlagert hat.
Hier hängt sogar ein Banner an der Hausfassade (Fotos folgen).
Die Danksagungen, eine Autoreninfo und generell ein Eindruck des Satzbildes.
Gesetzt wurde wie immer von Max Kramer aus der Minion Pro.
Das titelgebende Gedicht und der großartige Slamtext "Ich bin mir selbst ein Königreich".
Die Rückseite mit dem quasi Nachwort von Hans Peter Raber,
dem alten Kunstförderer und Karlsruher Ehrenkumpanen.
Shoutouts gehen raus an
Simon Felix Geiger für die Texte,
an City-Druck in Heidelberg für den Druck,
an Jane Viola Löczi für das Coverfoto,
an Max Kramer für den Satz
und an die Assel(n).
Hmmm...!
Das mit dem Umbau klappt irgendwie nicht so recht. Ich wollte gerne ein neues Outfit für die Seite, aber irgendwie geht es nicht. Naja, was soll's! Dann eben ein anderes Mal...
Dichter rezensieren Dichter. Edgar Barowski rezensiert Freddy Mork.
Unlängst geschah es, dass sich Edgar Barowski für das neue Buch von Freddy Mork begeistern konnte, sogar so sehr, dass er oftmals die Gespräche des ebenfalls anwesenden Aaron Schmitt unterbrach, um Textzeilen aus "Das Blaue Kabinett" vorzutragen. Dafür bekam er für seine Rückreise nach Zürich ein rabattiertes Exemplar des Buches und die Bitte, doch gerne eine kleine Rezension darüber zu schreiben. Das ist nun geschehen.

Eine kurze Einführung zur Person. Edgar Barowski, den meisten noch bekannt durch das selbstbetitelte Kammerspiel, in welchem er sich als Kunstfigur erschaffen, dargestellt und wieder aufgelöst hat, so wie sich dieses (großartige) Projekt nach zwei Aufführungen ebenfalls verlaufen hat. Von ihm wird eines Tages (in diesem Jahr?) auch noch ein Beitrag zur Lyrik im Quadrat-Reihe erscheinen, Wort drauf.
Bis dahin muss seine schöne Rezension genügen, die "den Nagel auf den Kopf trifft", wie Marco Wolff, ein anderer Kumpane und Teil des Kammerspiels, sagt. Aber lest selbst:
Zwölf Gedichte, neun Gemälde, quadratisches Format in Schwarz-Weiß: Ein Unterwegsbuch. Und wenn man es beim Warten auf den Nachtbus dann aus der Jacke kramt, bemerkt man schnell: Das Blau des „blauen Kabinett“ von Freddy Mork ist nicht das seichte Blau einer lauen Frühlingsnacht, sondern eingedickter, dunkelblauer Sirup ohne Verfallsdatum, den der Dichter aus dem Schatten der Tage kocht. Und was in diesem Kabinett spricht, ist kein lyrisches Ich, sondern ein dutzend lyrischer Crash-Test-Dummies, die losgeschickt werden bis an die Grenzen der Komik, um die Möglichkeiten eines „Ich“ auszuloten, um sich Beulen einzufangen und die eine, unbequeme Frage zu klären: Hinter diesen Menschenmasken, denen man allenthalben begegnet, lebt da überhaupt noch jemand? Ergänzt wird diese wunderbar dunkelfarbige Stimmung von surreal-anarchischen Gemälden von Dominik Schmitt, in denen Tiere auf erschreckende und zugleich faszinierende Weise Menschendinge tun. Ein Buch nicht nur für unterwegs, sondern auch für das eigene Unterwegs. Was beim Leser zurückbleibt, sind blaue Finger und der Auftrag, jene eine Frage für sich selbst zu klären.
Es gibt mittlerweile übrigens eine eigene Webseite zur LYRIK IM QUADRAT-Reihe, nämlich HIER. Gestaltet wurde sie von Lisa Marie Gundling, die mit "Moment mal" die dritte Veröffentlichung zu dieser Edition beigesteuert hat, die Bücher auf der Leipziger Buchmesse repräsentiert hat und im Nachhinein sogar dafür gesorgt hat, dass wir an ausgewählten Stellen in Berlin ausliegen. Sehr löblich.
Mittwoch, 1. Oktober 2014
Eine Kleinigkeit...
Ich habe ein paar schlichte Lese-Mal-Blätter "gebastelt". Sie werden in den nächsten Tagen beim matobe-verlag herunterzuladen sein. Für alle Eiligen sind sie schon jetzt hier herunterzuladen...



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